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Jennys sonniger Sommersonntagmorgen

most delicate music for the
relaxation and recreation

„Hallo Anni! Wie geht’s Dir?“, begrüßte mich eine gut gelaunte Jenny. Ich war überrascht, wie fröhlich mich Jenny begrüßte, denn seit unserem Interview hatten wir uns nicht mehr gesehen.

Ungezieferfreies Freiluftkonzert
„Danke, gut. Ich wollte schauen, wie es meiner aller, aller drittbesten Freundin nach unserem Interview geht“.
„Ich hab’s im Internet gelesen. Mir gefällt es sehr gut. Aber ich dachte Du wärest ein wenig verstimmt.“ 


Stichwort(e):

Ab in den See

Nichtsonnig nasser Badeurlaub

„Anni, hast Du Theos Bild ins Internet gestellt?“, wollte Jenny wissen.

„Natürlich nicht. Warum soll ich so ein seltsames Bild von Theo veröffentlichen?“

„Aber wer war es dann?“, fragte Jenny.


Kategorie(n):

Quanta costa

Samstag morgens; 26:39; Kurz vor Ende der Theorumfete

„Gibt es denn nun etwas zu Essen, während wir Deine Geschichte hören müssen?“, wollte Hugo wissen.

„Die Geschichte gibt es gratis, dass Essen kostet: Pizza Calzone 12,90 €, Pizza Frutti di Mare 50 cm Familiengröße 24,90 € plus Lieferung,“ erklärte sich Rechtsanwalt Hagen.


Kategorie(n):

Ein folgenschwerer Fehler

Jung, dynamisch, erfolgreich. RA Hagen

Theo war ebenfalls nicht begeistert, mit diesem aalglatten Rechtsanwalt geschäftlich zu speisen. Da gab es etwas in seiner Vergangenheit und Theo wollte nicht, dass dieser Vorfall der gefährlichen Elchgang zu Ohren kam. Es hätte seiner Reputation geschadet. Also beging er einen weiteren, folgenschweren Fehler.


Kategorie(n):

Eine vergiftete Atmosphäre

RA Hagen (u.l.) hatte im vorigen Monat einen Gastauftritt beim Paten

„Kopje, Du scherzt“, sagte Theo laut, „diese hübsche Pflanze ist doch nicht giftig.“

Der Rote Fingerhut, Digitalis purpurea L.“, dozierte Rechtsanwalt Kopje Hagen, „ist in allen Bestandteilen hochgiftig. Bereits der Verzehr von zwei Blättern kann zu einer tödlichen Vergiftung führen. Der Rote Fingerhut wurde 2007 zur Giftpflanze des Jahres gewählt“.


Kategorie(n):

Der Kuhritt

Finest HipHop-Swing

Kaum eingeschlafen, hatte ich einen Traum. Jenny kam zu mir und erzählte sie träume gerade, dass Bingobongo bei den olympischen Spielen alle Mitbewerber um Gold hinter sich gelassen habe und sich nun anschicke – im letzten, alles entscheidenden Gang – das Edelmetall zu gewinnen.

„Das ist absolut super,“ sagte ich, „ich klinke mich in deinen Traum ein und dann sehen wir uns gemeinsam Bingobongos furiosen Ritt an“.

Ein schöner Traum

Eine Frage des Essens

Lecker Frühstück

„Den habe ich auf dem Feld von Bauer Häberle liegen gelassen“, sagte Hugo, „meine Sicherheit war mir wichtiger, als euer Hunger. Theo, was hältst Du davon, den Apfel zu holen? Dann machst Du wenigstens einmal etwas sinnvolles.“


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Das Hirn

Gefährlich wie eine Natter - Schlafmütz, das Hirn

„Satt geworden bin ich bisher nicht“, sagte Knuddel, „und der Bauer konnte so schön von seinen Rüben erzählen. Ich habe auf jeden Fall einen Mordshunger! Ich könnte jetzt vier Rübensteaks auf einmal verputzen.“ (Knuddel war ein eher schlechter Esser. In der Regel aß er nie mehr als ein halbes Rübensteak, der Rest ging zurück … sehr zum Verdruss der Köchin / des Kochs).


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In Sicherheit

Ich fand es richtig nett, dass Anni mich als Regenschirmente mitspielen ließ

Kurze Zeit später, aber etliche Kilometer weiter, blieben die gefährliche Elchgang und noch zwei stehen. Eine kleine Waldlichtung lud zum Verweilen und Luftholen ein. Anton und Willibald waren ziemlich verärgert, hatten sie doch Schlafmütz – der natürlich wieder eingeschlafen war und dadurch nicht nur Bauer Häberles amüsante Geschichte, sondern auch die rasante Flucht verpasste – tragen müssen.


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Ende mit Schrecken

Auf der Flucht

„Des war moi Geschichde und jedzd verschwinded, bevor i anfang hochdeidsch z schwätze!"

„Die ist prima“, rief Anton völlig außer Rand und Band, „los, Bauer, erzähl uns noch eine Geschichte von The …, ich meine dem Deifel!“


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