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Ende einer Dienstbesprechung

Neulich, Dienstagmorgen.

4:45.

Dienstbesprechung in lockerer Atmosphäre.

...

Anni: Warum?

Theo: Das ist eine gute Idee, weil so viele Emails kommen, dass sie sortiert, katalogisiert und gestempelt werden müssen.

Anni: Na und?

Das bedeutet nichts Gutes!

Das wird meine Homepage aufwerten! KRASS!

 

 

 

 

 

 

 

Theo: Einige Emails sind lesenswert, nicht nur Spam. Die sollten eine Chance bekommen und auf meiner Homepage veröffentlicht werden.

Anni: Deine Homepage?

Theo: Theo und seine Freunde. Klar.

Anni: Auf deiner Homepage darfst du sie auch veröffentlichen. Ich weiß aber immer noch nicht, warum ich auf meiner Homepage Emails abdrucken soll.

Theo: Weil du schon einige veröffentlicht hast. Und die waren gut. Und jetzt mache ich eine eigene Abteilung, nehme die beiden Emails mit und bringe dann auch andere Beiträge.

Anni: Du meinst Werbung für Theorum!

Theo: Anni, das kränkt mich jetzt, ich werde Theorum überhaupt nicht erwähnen. Werbung werde ich dafür erst recht nicht machen - auch wenn es schade ist.

Anni: Hörnli, geht das einfach so, dass Theo eine eigene Abteilung für Reste bekommt?

Natürlich wieder ohne Bezahlung, danke Schwarzwaldi

Hörnli: Klar, wenn du möchtest, dann mache ich das. Wie sieht’s mit der Bezahl...

Schwarzwaldi: Geht in Ordnung, Anni.

Anni: Gut. Dann stelle Theo eine Abteilung zur Verfügung und Theo veröffentlicht Beiträge wie Emails oder so. Aber k e i n e Werbung für Theorum.

Theo: Nein, das mache ich nicht. Das wird eine ganz seriöse, werbefreie Abteilung.

Anni: So, gleich klingelt der Wecker bei meiner Freiburgsekretärin. Geht jetzt rüber und ... Theo leg dich gefälligst wieder an den Platz, an dem meine Freiburgsekretärin dich gestern gelegt hat.

Theo: Also Anni, das mache ich immer. Ehrlich! Piratenehrenwort.

Anni: So wie vorige Woche, als du nach der Dienstbesprechung einfach auf den Kleiderschrank geklettert bist? Und meine Freiburgbärin an ihrem Verstand gezweifelt hat?

Theo: Das habe ich nie nicht gemacht. Ich lege mich immer aufs Bett.

Anni: Gut. Dann los und frohes Schaffen.


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