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Interview mit Knut

Sehr geehrte Frau von Huflattich,

mit Freude habe ich festgestellt, dass auf ihrer Homepage auch aktuelle Begebenheiten thematisiert werden. Gerade das Thema „Interview mit Eisbär Knut “ verspricht viel Brisanz.
Aber: Von Ihnen ist vollmundig angekündigt worden, „knallhart“ zu hinterfragen. Und was war das Ergebnis? Nichts.

An keiner Stelle haben Sie Ihren Gesprächspartner auf seine - und ganz besonders unsere - Lebensproblematik angesprochen.

Gewünscht habe ich mir Fragen wie: „Was macht ein Eisbär, wenn ihm die Scholle (Eis-) unter dem Hintern wegtaut?“

Wurden diese heißen Fragen gestellt? Nein! Nur seichtes Gerede, kein Hinweis auf die globale Klimakatastrophe. Auch wenn sie die Problematik ignorieren: Die globale Erwärmung ist nachgewiesen und wissenschaftlich untermauert, wie es z. B. diese Forschungsarbeit eindeutig beweist.

Also, scheuen Sie sich nicht heiße Eisen anzupacken. Machen Sie Mut - trotz globaler Verbrennung.

Bis zum nächsten apokalyptischen Weltuntergang verbleibe ich,

Ferdinand von Zentwick

- Adel verpflichtet -


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