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In Sicherheit

Ich fand es richtig nett, dass Anni mich als Regenschirmente mitspielen ließ

Kurze Zeit später, aber etliche Kilometer weiter, blieben die gefährliche Elchgang und noch zwei stehen. Eine kleine Waldlichtung lud zum Verweilen und Luftholen ein. Anton und Willibald waren ziemlich verärgert, hatten sie doch Schlafmütz – der natürlich wieder eingeschlafen war und dadurch nicht nur Bauer Häberles amüsante Geschichte, sondern auch die rasante Flucht verpasste – tragen müssen.

„Wo sind Anni und Jenny geblieben?“, erkundigte sich Knuddel, nachdem er sich einigermaßen erholt hatte, „hat Bauer Häberle sie …“ Er wagte gar nicht weiter zu sprechen.

„Ja“, sagte Theo, der nicht nur außer Atem, sondern auch sehr verärgert war, „er hat.“

„Oh nein!“, rief Knuddel, „das war nicht nötig. Dabei hatte der Bauer am Anfang so einen netten Eindruck gemacht … Anni und Jenny sind nicht mehr.“

Rechtzeitig fiel Knuddel ein, dass er als Anführer der gefährlichen Elchgang nicht traurig sein durfte, das passte nicht zu seiner Rolle, doch Theo, Expirat und Theorumproduzent, und zur Zeit unnötiger Ballast der gefährlichen Elchgang antwortete: „Nein, Anni und Jenny sind nicht mehr auf dem Feld. Ich habe ganz genau gehört, dass dieser dumme Bauer beide zum Essen eingeladen hat. „Spätzle mit Nochwas. Bäh! Meine Einladung zum Froschschenkelessen (illegal) hat Anni einfach ausgeschlagen. Wir machen mit meiner Geschichte weiter. So!“

Dieses Mal war Theo klug genug, nicht Zackzack zu sagen, aber schiefe Blicke der Elchgang – mit Ausnahme des schlafenden Schlafmütz – gab es trotzdem.