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verfallderbettbank2Natürlich waren die Eltern nicht von Geburt an arm (das ist nur der Stoff aus dem die Geschichten im Bildungs-TV des kleinen aber wohlbekannten Königreichs gewebt sind).

Die Eltern hatten noch vor Jahr und Tag eine gut bezahlte Arbeit bei einer Firma namens BettBank (mit großem B in der Mitte). Sie hatten viele Aktien der Firma gekauft, sowie  Anleihen, Wertpapierverschreibungen und ähnliche gewinnversprechende Transaktionen getätigt.

Allerdings hatte die gestiefelte Anni von dem Kauf abgeraten, weil zum Beispiel die Aktien viel mehr kosteten, als die ganze Firma wert war. Aber niemand hörte auf die gestiefelte Anni.

Dann platzte die BettBank und heraus kam noch nicht einmal heiße Luft. Da nicht nur die Eltern von Alaska und Hundele sondern auch sehr viele andere Leute Wertpapiere von BettBank gekauft oder für BettBank gearbeitet hatten, gab es auf einmal ganz viele arme Leute.

Und weil es auf einmal so viele arme Leute gab, sagte der gewesene König, dass er sich nicht mehr so viele arme Leute leisten könne und die armen Leute endlich Arbeit finden sollten, um Geld zu verdienen, weil er – der König – ihnen kein Geld mehr zahlen könne.

Das war lustig, weil der König ganz viel Geld von den Leuten eingenommen hatte – natürlich nur, um es für sie anzulegen, damit die Leute später Geld hätten, wenn ihre Firma einmal Pleite gehen sollte.